Mir fehlen die Worte, für dass, was am vergangenen Freitag, 22. Juli 2011, in Oslo und auf der Insel Utøya passiert ist. Sinnlose Gewalt an unschuldigen Menschen, die einfach mitten aus dem Leben gerissen wurden. Wie kann ein einzelner Mensch so viel Leid verursachen, so viel Schmery, Traurigkeit und auch Angst. Wie kann dieser Mensch von seiner Sache so ueberzeugt sein? Und wie kann er mit dem, was er verursacht hat, weiterleben?
Ich war yiemlich geschockt, als ich von dem Ausmass seiner Tat gehørt hab. Es ist unfassbar und ich bewundere den Zusammenhalt der Norweger. Es ist schwer vorstellbar, wie die Stimmung in Norwegen jetzt ist. Dort, wo die Bombe explodiert ist, bin ich oft nach Hause gegangen oder in meinem ersten Jahr in Oslo auch zur Arbeit. Viele Erinnerungen, die ich an diesen Ort habe. Und es ist får mich unbegreiflich, wie ein Mensch auf einen derartigen bøsartigen Gedanken kommt und diesen auch noch in die Tat umsetzt. Ich weiss, dass das Bøse in jedem von uns vorhanden ist. Aber aus welchem Grund weiss der Grossteil der Menschen den eigenen Anteil "Bøsartigkeit" einzugrenzen, ein anderer Teil jedoch, wie dieser junge Norweger, lebt ihn aus - und verursacht so viel Leid.
Wenn ich mich so in unserer Welt umschau, ist die Richtung, in die sie sich entwickelt, schon eine traurige. Man nehme nur die letzten Beispiele: Norwegen, Somalia, Lybien... Und es gibt noch viele andere. Vielleicht denkt ihr, ich sehe das zu schwarz? Møglich... oder aber auch nicht... Entscheidet selbst, haltet die Augen und Ohren offen. Und versucht das Beste aus euren Leben zu machen und geniesst all die schønen Augenblicke, die euch begegnen, auch wenn sie noch so winzig sind.
Passt auf euch auf! Ich mache es auch :) Und wie Anja (an dieser Stelle einen lieben Gruss, savner deg) sagen wuerde: In Licht und Zuversicht, bis bald :)
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