Hallo zusammen,
wir sind gestern abend gegen 20 Uhr zu Hause angekommen. Die Reise ist gut verlaufen. Um 4.30 Uhr ging es bei Manu's Eltern los (Grand Merci à Gilou et Yvette pour tout!!!!), am Flughafen in Lyon haben wir dann Sandra (neue Deutschlehrerin an Manu'S Schule) und ihren Freund Alex getroffen. Unser gemeinsamer Flug ging um 7.20 Uhr von Lyon nach Brüssel. Von dort ging es dann um 10.40 Uhr (eigentlich) weiter. Aber der Flug hatte wegen irgendwelcher Papiere Verspätung. Wäre auch gar nicht weiter schlimm gewesen, wenn in dieser Zeit nicht die Kabine runtergekühlt worden wäre. Nun ja, irgendwann ging es dann weiter. Nach einem Aufenthalt in Douala kamen wir dann gegen 18.45 Uhr in Yaoundé an (Yaoundé-Zeit wohlgemerkt). Aubin wartete schon auf uns. Diesmal war es wirklich ein bißchen "Nach Hause" kommen.
Es war so schön, Jean und Aubin wiederzusehen. HEute morgen dann Isaac. Und dann haben wir heute morgen schon unseren Schlüssel wieder abgeholt. Wir waren einkaufen, haben für Sandra und Alex Handykarten besorgt, unser Internet wieder freischalten lassen. Und jetzt genießen wir gerade, dass wir einen Router in Frankreich erworben haben und somit die Möglichkeit besteht, dass wir alle 4 ins Internet können :)
Und in unserem Garten wachsen jetzt Tomaten und Zucchini und Gomba (Occraschote) und Papaya. Und alles ist RIESIG geworden :D
So viel dazu. Ich bin sehr gespannt auf mein erstes Treffen mit allen Lehrern. Auch wenn ich heute erfahren habe, dass wir ohne Direktor anfangen, da der nicht mehr da ist... Wir werden sehen. Ich halte euch auf dem LAufenden.
Danke an alle für alles in Europa, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Und trotzdem ist es einfach auch schön, wieder in unseren Lebensrhythmus zu kommen... Lasst es euch gut gehen, wir machen es auch...
Persönliche Berichte aus aller Welt (abhängig davon, wo ich gerade bin) - Bemerkungen und Kommentare von Leserseite sind erwünscht...
Freitag, 31. August 2012
Freitag, 24. August 2012
Letzte Etappe in Europa
Am 15. August haben wir uns per Zug auf den Weg in Richtung Genf gemacht. Dort haben wir einen Studienkollegen von Manu und seine Familie besucht. Leider war nur Zeit für einen gemeinsamen Abend mit Marion, Emma, Michel et Cécile Jacquemoux (merci pour le temps avec vous :)). Denn am nächsten Morgen ging unser Flieger Richtung Oslo.
Dort verbrachten wir 5 vollgepackte Tage, übernachtet wurde bei Clarence, einem ehemaligen Kollegen von Manu, dessen Mitbewohner Didier noch nicht wieder zurück war. Wir haben natürlich einige Touren durch Oslo gemacht, um zu sehen, was sich verändert hat. Neben den riesigen Neubauten in der Nähe der Oper und das Hauptbahnhofs, fielen uns besonders die Veränderungen bei Aker Brygge auf. Dort wurde eine Halbinsel neu angelegt, es gibt ein neues Museum und neue Büro- und Appartmenthäuser. Diese ganzen hohen Neubauten sind sicherlich notwendig und vielleicht auch modern. Aber sie nehmen Oslo doch einiges an seinem ursprünglichen Charme. Aber vielleicht gehört das dazu, wenn eine Stadt so schnell wächst (wachsen muss), wie Oslo.
Auf dem Rückweg von Oslo haben wir dann noch Halt bei Familie Geffrard gemacht. Dort war es nach dem Wechselwetter (Sommersonne oder Herbstregen) in Oslo recht hochsommerlich bei 35-38 Grad. Daher haben wir am Mittwoch einen Ausflug zu einem öffentlichen Stadtbrunnen gemacht, der als "Freibad" freigegeben war. Dort haben wir einen gemütlichen Tag verbracht. Gestern sind wir dann mit dem Zug zurück nach Ternand gefahren, wo wir jetzt noch eine Woche haben, bevor es am 30. August wieder zurück nach Yaoundé geht.
Merci beaucoup à tous pour tous. Prochaine rendez-vous l'année prochaine. Tusen takk alle sammen for alt. Vi sees neste år igjen...
Lasst es euch allen gut gehen :)
Dort verbrachten wir 5 vollgepackte Tage, übernachtet wurde bei Clarence, einem ehemaligen Kollegen von Manu, dessen Mitbewohner Didier noch nicht wieder zurück war. Wir haben natürlich einige Touren durch Oslo gemacht, um zu sehen, was sich verändert hat. Neben den riesigen Neubauten in der Nähe der Oper und das Hauptbahnhofs, fielen uns besonders die Veränderungen bei Aker Brygge auf. Dort wurde eine Halbinsel neu angelegt, es gibt ein neues Museum und neue Büro- und Appartmenthäuser. Diese ganzen hohen Neubauten sind sicherlich notwendig und vielleicht auch modern. Aber sie nehmen Oslo doch einiges an seinem ursprünglichen Charme. Aber vielleicht gehört das dazu, wenn eine Stadt so schnell wächst (wachsen muss), wie Oslo.
Auf dem Rückweg von Oslo haben wir dann noch Halt bei Familie Geffrard gemacht. Dort war es nach dem Wechselwetter (Sommersonne oder Herbstregen) in Oslo recht hochsommerlich bei 35-38 Grad. Daher haben wir am Mittwoch einen Ausflug zu einem öffentlichen Stadtbrunnen gemacht, der als "Freibad" freigegeben war. Dort haben wir einen gemütlichen Tag verbracht. Gestern sind wir dann mit dem Zug zurück nach Ternand gefahren, wo wir jetzt noch eine Woche haben, bevor es am 30. August wieder zurück nach Yaoundé geht.
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| Aker Brygge bei Sonnenschein |
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| die Neubauten |
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| das neue Museum |
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| Blick auf das Rathaus |
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| Sommer in Oslo :) |
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| Mølla-Wasserfälle |
| Sommertour mit Kerrin |
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| Simon - Manu - Remy (Manu ist Patenonkel von Remy) |
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| ein erfrischendes Sommerbad |
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| die Schweizer-Haitianer mit den deutsch-französichen Kamerunern unterwegs in Genf :) |
Lasst es euch allen gut gehen :)
Donnerstag, 23. August 2012
Münster
Am Samstag, 04.08. haben wir meiner Mutter beim Umzug geholfen. In der Zeit haben wir bei meiner kleine Schwester und ihrer Familie übernachtet. Und zwischendurch natürlich Münster und Umgebung angeschaut. Am Sonntag nach dem Umzug waren wir in Dülmen im Hallenbad schwimmen. Das war nach dem Umzug sehr entspannend mit Wasserrutschen, Solebad, Draußenanlage und Whirlpool.
Wir haben meine Nichte Sophia vom Kindergarten abgeholt, viel für Kamerun eingekauft und zwischendurch meiner Mutter immer wieder in ihrer neuen Wohnung geholfen.
In der Zeit hat Manu auch seine gewünschte "german Bratwurst" bekommen. Und wir haben uns Münster dort angesehen, wo wir im letzten Jahr nicht waren: im Hafen.
Das Hafenviertel war unser letzter Ausflug in Münster. Nachmittags waren wir noch bei meiner Mutter, um uns zu verabschieden. Abends wurde dann noch einmal gegrillt und ein Freund meiner Schwester war da mit seinem Hund Coco. Und am 09.08. haben wir uns dann auf den Weg zurück nach Frankreich gemacht. Am 15.08 geht es dann nach Genf und von dort nach Oslo. Oslo ist unsere letzte Europareise. Danach sind wir noch eine Woche in Frankreich und am 30. August müssen wir zurück nach Yaoundé. Aber bis dahin halte ich euch noch auf dem Laufenden über unsere Europa-Reisen :)
Wir haben meine Nichte Sophia vom Kindergarten abgeholt, viel für Kamerun eingekauft und zwischendurch meiner Mutter immer wieder in ihrer neuen Wohnung geholfen.
In der Zeit hat Manu auch seine gewünschte "german Bratwurst" bekommen. Und wir haben uns Münster dort angesehen, wo wir im letzten Jahr nicht waren: im Hafen.
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| german Bratwurst :) |
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| Französisch-deutsche Freundschaft: Grill-Helden :) |
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| und Manu wundert sich immer noch über die Utensilien zum Grill anzünden (Fußpumpe für Luftmatratze zum Beispiel...) |
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| Hafenviertel in Münster |
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| die alten Speicher sind jetzt Büros, Geschäfte oder Restaurants |
Dienstag, 21. August 2012
Manu und der Zigaretten-Automat
In Emsdetten wollte Manu endlich einmal den Zigaretten-Automaten ausprobieren. Dazu benötigt man seinen Ausweis, um das Alter nachzuweisen. Und natürlich Geld. Gesagt, getan, Manu hat seinen (wohlgemerkt französischen) Ausweis genommen und sein Geld... ABER, der deutsche Zigaretten-Automat war wohl nicht darauf eingestellt, ausländische Ausweise zu akzeptieren. Also ist der erste Versuch auf diesem Wege Zigaretten zu kaufen, fehl geschlafen (nicht ganz so schlimm, zumindest für mich nicht).
Zweiter Versuch mit meinem Führerschein. Und einem 10-Euro-Schein. Zu dumm, dass wir zu spät feststellten, dass der Automat auch nicht darauf eingestellt war, Wechselgeld zu geben. Er zog also den 10-Euro-Schein ein, verlangt den Altersnachweise und Manu wählte die Zigaretten, die er wollte. Aber er bekam keine, statt dessen nur die Info, der Automat gebe kein Wechselgeld. Ist ja in Ordnung. Problem war nur, er gab auch Manu'S Geld nicht zurück... Also auf verschiedenen Knöpfen rumgedrückt, bis der Automat akzeptierte. Ergebnis: ZWEI Packungen Zigaretten für 10 Euro!!! In Yaoundé zahlt man 1,50 Euro für 2 Pakete.. Nun gut, wie heißt es so schon: Versuch macht klug - und man muss ja (fast) alles mal probieren ;) In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen.
Zweiter Versuch mit meinem Führerschein. Und einem 10-Euro-Schein. Zu dumm, dass wir zu spät feststellten, dass der Automat auch nicht darauf eingestellt war, Wechselgeld zu geben. Er zog also den 10-Euro-Schein ein, verlangt den Altersnachweise und Manu wählte die Zigaretten, die er wollte. Aber er bekam keine, statt dessen nur die Info, der Automat gebe kein Wechselgeld. Ist ja in Ordnung. Problem war nur, er gab auch Manu'S Geld nicht zurück... Also auf verschiedenen Knöpfen rumgedrückt, bis der Automat akzeptierte. Ergebnis: ZWEI Packungen Zigaretten für 10 Euro!!! In Yaoundé zahlt man 1,50 Euro für 2 Pakete.. Nun gut, wie heißt es so schon: Versuch macht klug - und man muss ja (fast) alles mal probieren ;) In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen.
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| Der Automat... |
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| Geld und FRANZÖSISCHER Ausweis :) |
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| französischer Ausweis wird versucht - aber nicht akzeptiert... |
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| nächster Versuch: europäischer Führerschein |
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| Geld rein... |
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| Marke wählen, nein, nicht die mit "M...", gibt ja kein Wechselgeld... |
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| könnte Freude über zwei Pakete Zigaretten sein, bei den Preisen war es jedoch eher sich amüsieren über deutsche Zigaretten-Automaten :) |
Sonntag, 19. August 2012
Kindheit
Am Dienstag, 31.7 haben wir uns dann morgens auf den Weg nach Emsdetten zu meiner Mutter gemacht. Am frühen Nachmittag kamen wir dort an. Es war alles etwas Chaos, da meine Mutter am 4.8. umziehen sollte. Und da war schon eine ganze Menge in Kartons gepackt. Manu und ich haben auf einer riesigen Luftmatratze übernachtet.
Dienstagabend hatte ich einen Termin zum Nachimpfen gegen Tollwut. DANKE noch einmal an meinen Arzt, der mit mit Rat und Tat immer zur Seite steht!!! Ich hoffe, das Pfeffer-Tomaten-Brot hat geschmeckt und Sie genießen jetzt Ihren wohlverdienten Urlaub!
Mittwoch waren wir dann in Ochtrup. Das ist ein kleines Städtchen in der Nähe der holländischen Grenze. Dort in einer der drei Bauernschaften, genauer gesagt in der Wester, bin ich aufgewachsen. Und da das Anwesen meiner Großeltern zum Verkauf steht, sind wir noch einmal vorbeigefahren. Es ist gar nicht so einfach, einen Käufer zu finden, obwohl das Grundstück schon toll ist. Es ist ein großes Grundstück, 6000qm, eine alte Bauernschaftsschule. Aber 500 Meter Luftlinie wurde vor ein paar Jahren die A31 gebaut, die nicht nur den Grundstückspreis massiv reduziert hat, sondern auch die Käufer abschreckt. Dabei liegt das Anwesen im Drei-Länder-Eck und wirklich nicht schlecht. Und nachdem wir eine Weile in meinen Kindheitserinnerungen verbracht haben, sind wir ein kleines Stückchen weiter gefahren zu meiner Schulfreundin Babs. Wir haben uns seit Jahren nicht gesehen. Nach dem Abitur 1997 waren wir zusammen für 3 Monate in Brasilien und haben dort gemeinsam ein Praktikum absolviert. Dann haben sich unsere Wege getrennt. Und doch hat sich nach so vielen Jahren die Freundschaft zwischen uns nicht wirklich abgekühlt. Es war so schon, dich zu sehen, Babs. Sie ist übrigens bereits Mutter von zwei süssen Kindern. Und wir haben zusammen Abi gemacht.
Hier ein paar Eindrücke von dem Ort, an dem ich meine Kindheit verbracht habe:
Dienstagabend hatte ich einen Termin zum Nachimpfen gegen Tollwut. DANKE noch einmal an meinen Arzt, der mit mit Rat und Tat immer zur Seite steht!!! Ich hoffe, das Pfeffer-Tomaten-Brot hat geschmeckt und Sie genießen jetzt Ihren wohlverdienten Urlaub!
Mittwoch waren wir dann in Ochtrup. Das ist ein kleines Städtchen in der Nähe der holländischen Grenze. Dort in einer der drei Bauernschaften, genauer gesagt in der Wester, bin ich aufgewachsen. Und da das Anwesen meiner Großeltern zum Verkauf steht, sind wir noch einmal vorbeigefahren. Es ist gar nicht so einfach, einen Käufer zu finden, obwohl das Grundstück schon toll ist. Es ist ein großes Grundstück, 6000qm, eine alte Bauernschaftsschule. Aber 500 Meter Luftlinie wurde vor ein paar Jahren die A31 gebaut, die nicht nur den Grundstückspreis massiv reduziert hat, sondern auch die Käufer abschreckt. Dabei liegt das Anwesen im Drei-Länder-Eck und wirklich nicht schlecht. Und nachdem wir eine Weile in meinen Kindheitserinnerungen verbracht haben, sind wir ein kleines Stückchen weiter gefahren zu meiner Schulfreundin Babs. Wir haben uns seit Jahren nicht gesehen. Nach dem Abitur 1997 waren wir zusammen für 3 Monate in Brasilien und haben dort gemeinsam ein Praktikum absolviert. Dann haben sich unsere Wege getrennt. Und doch hat sich nach so vielen Jahren die Freundschaft zwischen uns nicht wirklich abgekühlt. Es war so schon, dich zu sehen, Babs. Sie ist übrigens bereits Mutter von zwei süssen Kindern. Und wir haben zusammen Abi gemacht.
Hier ein paar Eindrücke von dem Ort, an dem ich meine Kindheit verbracht habe:
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| ein Nebengebäude der Schule, das "Häuschen" |
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| Im Schuppen waren Werkstatt, Gartengeräte und Fahrräder untergebracht. |
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| Der Teich ist leider etwas heruntergekommen. Zu Zeiten meiner Großeltern gab es hier große Karpfen. |
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| Die Schule vom Teich aus gesehen. |
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| Die Möglichkeit, auch draußen zu sitzen... |
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| Über dem Eingang befand sich zu damaliger Zeit ein Hakenkreuz, geblieben ist Spruch "Wissen ist Macht, Können ist Großmacht", je nachdem in welche Zeit man es packt, auch nicht besser... |
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| Das ehemalige Lehrerhaus, in dem ich groß geworden bin... |
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| Im Hof viiiiiiel Platz zum Spielen |
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| Die alten Klassenräume im Schulhaus. |
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| Treppe zur Wohnung meiner Großeltern... |
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| Blick aus der Wohnung meiner Großeltern in den Garten. |
Freitag, 17. August 2012
Tübinger Gaumenfreuden
Wie auch im letzten Jahr sind wir dieses Jahr in den Genuss Tübingener Spezialitäten gekommen. Manu hat einen Wurstsalat probiert, nicht ganz nach seinem Geschmack (was ich gut verstehen kann). Dann gab es bei Dorothea schwäbischen Kartoffelsalat und Käsespätzle. Und wir haben natürlich auch Maultäschle und Brezeln gegessen. Und nicht zu vergessen Kellerbier im Neckarmüller (http://www.neckarmueller.de/cms/) - kann ich nur empfehlen. Und natürlich Leberkäs im Brötchen. Wer die schwäbische Küche nicht kennt, sollte sie unbedingt probieren!
Maultaschen: gefüllter Nudelteig
Käsespätzle: Spätzle (Nudelart) und Käse werden abwechselnd heiß übereinander gestapelt
Leberkäse: Brühwurst in Pastetenform
Brezeln: Laugen-Salz-Gebäck, sehr lecker beispielsweise mit Käse...
Schwäbischer Kartoffelsalat: mit Essig und Öl
Das ist das, was wir probiert haben, wenn ihr mehr wissen möchtet, auf ins Schwabenland... (https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bischer_Kartoffelsalat)
Maultaschen: gefüllter Nudelteig
Käsespätzle: Spätzle (Nudelart) und Käse werden abwechselnd heiß übereinander gestapelt
Leberkäse: Brühwurst in Pastetenform
Brezeln: Laugen-Salz-Gebäck, sehr lecker beispielsweise mit Käse...
Schwäbischer Kartoffelsalat: mit Essig und Öl
Das ist das, was wir probiert haben, wenn ihr mehr wissen möchtet, auf ins Schwabenland... (https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bischer_Kartoffelsalat)
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| Lerberkäse im Brötchen |
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| Brezel am Neckar... |
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| Weissbier im Neckarmüller |
Mittwoch, 15. August 2012
Manu und das Elektrorad
Im Auftrag seiner Mutter hat Manu das Elektrofahrrad von meinem Vater getestet. Ihr wisst schon, so ein gemütliches Fahrrad, bei dem man bei Bedarf einen Motor anwerfen kann. Und da gibt es verschiedene Modelle, hab ich mir sagen lassen. Das meines Vaters ist ein bisschen wie eine Mofa. Aber schon toll, wenn man, wie in Tübingen, öfter mal Berg rauf fahren muss. Manu hat es auf jeden Fall gefallen, auch wenn meine Französischkenntnisse nicht voll ausreichten, ihm zu erklären, wie das Ding funktioniert. Es hat geklappt:
Nur ein kleines P.S., weil Manu sich immer beschwert, ich würde SEINE Fotos nehmen: Diese Fotos hab ich gemacht, allerdings mit seiner Kamera, da ich ja meine in Yaoundé gelassen hab...
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| Berg runter - klar, ohne Motor... |
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| Berg rauf - mit Motor, wenn man will... |
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| Manu und das Elekrtofahrrad... |
Montag, 13. August 2012
Bebenhausen
Am Montag (30.7.) waren wir dann in Bebenhausen, einem ehemaligen Zisterzienserkloster. Seine aktive Zeit hatte es zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert und war eines der reichsten Klöster Baden-Württembergs, da es an einer geschäftigen Handelsstrasse lag. Viel später war es dann eine Zeit lang Klosterschule, danach diente es den Königen als Jagdschloss. Nach dem 2. Weltkrieg diente es einige Jahre lang als Sitz des Landtags. Heute sind viele der alten Gebäude zu Wohnungen umgebaut. Das ganze Dorf steht unter Denkmalschutz, so dass Änderungen nicht erlaubt sind. Daher sieht man auch keine einzige Parabol-Antenne. Wirklich ein schnuckeliges Plätzchen Erde.


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