Aus gegebenem Anlass mal ein bedrückender Artikel: wie viele von euch gelesen haben, wurde im Norden Kameruns eine französische Familie mit 4 Kindern entführt. Zwei von den Jungs gehen auf meine Schule. Seit der Entführung verändert sich die Stimmung irgendwie. Es wird aggressiver. Eben kam folgende Warnung vom Auswärtigen Amt:
Reise- und Sicherheitshinweise / Teilreisewarnung
des Auswärtigen Amts
Kamerun
Stand: 27. Februar 2013
Landesspezifische Sicherheitshinweise /Teilreisewarnung
Es besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in den nördlichen Landesteilen Kameruns. Dort ist es am
19.02.2013 zur Entführung mehrerer Ausländer gekommen.
Gewarnt wird vor Reisen in die Region "Extrême-Nord". In der Nähe des Nationalparks
Waza ist es zu Entführungen westlicher Ausländer gekommen.
Dringend abgeraten wird von Reisen zur Halbinsel Bakassi und Umgebung aufgrund
fortdauernder Sicherheitsprobleme und dem militärischen Sonderstatus einiger Gebiete. Im
gesamten Golf von Guinea gibt es Bandenunwesen. In der Vergangenheit gab es Überfälle auf
Küstenorte, auf Fischkutter, Öltanker oder Ölplattformen und Geiselnahmen.
In ganz Kamerun, vor allem in größeren Städten wie auch in den von ausländischen Touristen
frequentierten Ferienorten, z.B. Kribi, Limbe und den Twin Lakes bei Melong, sind die üblichen
Vorsichtsmaßnahmen unbedingt zu beachten:
- Keine auffälligen Wertgegenstände oder Schmuck tragen (auch nicht beim Restaurantbesuch),
- nach Einbruch der Dunkelheit nicht zu Fuß unterwegs sein, ein Minimum an Geld mitführen, um
bei Überfällen keine Gewaltanwendung zu provozieren,
- Geld auf mehrere Taschen verteilen
- möglichst nicht alleine unterwegs sein.
An unbelebten Abschnitten der Strände von Kribi und Limbe sowie in der Region um Melong sind
Touristen, die alleine oder zu zweit und mit Gepäck unterwegs waren, in mehreren Fällen auch
tagsüber beraubt worden. In Limbe ist es in jüngster Zeit zu mehreren bewaffneten Überfällen auf
Hotels gekommen.
Nach Einbruch der Dämmerung (d.h. nach 18.00 Uhr) sollten Sie nicht zu Fuß unterwegs sein. Sie
sollten auch kein Taxi vom Straßenrand mehr heranwinken. Insbesondere bei Sammeltaxen besteht
das Risiko bewaffneter Überfälle, bei denen die Opfer Verletzungen davontragen können. Selbst als
Gruppe sollte man unbekannte Stadtviertel abends unbedingt meiden und auf gut beleuchteten
Hauptverkehrsstraßen bleiben. Es ist besser, sich auf ein Hoteltaxi oder einen bekannten Taxifahrer
zu verlassen. Außerhalb der größeren Städte ersetzen sog. Mototaxi (Motorräder) die Autotaxis. Es
empfiehlt sich, einen vertrauenswürdigen Fahrer zu wählen und diesen für die Dauer des
Aufenthalts zu reservieren.
Außerhalb der Städte ist es nicht ratsam, in der Dunkelheit Fahrten zu unternehmen. Wegen
technischer Mängel an den Fahrzeugen und dem unverantwortlichen Verkehrsverhalten vieler
Fahrer, insbesondere von LKW, besteht ein vielfach höheres Unfallrisiko als in Europa.
Die Weiterreise von Kamerun auf dem Landweg in angrenzende Länder kann aufgrund kurzfristig
eintretender politischer Entwicklungen problematisch bzw. unmöglich werden. Hier empfiehlt es
sich, kurz vor geplanten Reisen Erkundigungen einzuholen.
Seit 2012 kommt es zu Übergriffen ausländischer bewaffneter Gruppen (Tschad,
Zentralafrikanische Republik, Nigeria) auf kamerunische Einrichtungen (Nationalparks,
Grenzposten). Vor Grenzübertritten auf dem Landweg wird gewarnt.
Die französische Botschaft hat ebenfalls eine Reisewarnung verschickt. Ebensolche Warnungen findet man auf den Seiten anderer Botschaften. Und die Kommentare zu der Entführung sind teilweise unglaublich: Frankreich habe die Entführung selbst inititiiert, um in Kamerun Fuß zu fassen. Die Familie sei selber Schuld, weil sie keinen Militärschutz eingefordert habe für die Reise. Und und und. UNGLAUBLICH! Das kann alles nicht wahr sein. Ich hoffe von ganzem Herzen, daß die Familie bald frei kommt und eine Chance hat, zur Ruhe zu kommen! Und ich hoffe einfach, daß diese Welt nicht noch feindlicher und kinderunfreundlicher wird, als sie jetzt schon ist. Für Kamerun hoffe ich darauf, daß diese Entführung nicht zum Genickbruch führt. Kamerun hat Schwierigkeiten, den Tourismus im eigenen Land voran zu bringen. Aber es gibt viel Potential und der Norden Kameruns ist eins davon. Ganz anders, landschaftlich beeindruckend, kulturell ganz verschieden. Ich hoffe wirklich für Kamerun, daß es seine "Freiheit" zurückgewinnt, die Gewalt wieder abnimmt und es eine Chance hat, sich auf eigene BEine zu stellen und weiterzuentwickeln, nicht nur im touristischen Bereich.
Wo auch immer die Familie jetzt sein mag, es gibt nichts, was diese Entführung rechtfertigt! Möget ihr gesund und munter zu den Euren zurückkehren - und das bald!
Persönliche Berichte aus aller Welt (abhängig davon, wo ich gerade bin) - Bemerkungen und Kommentare von Leserseite sind erwünscht...
Mittwoch, 27. Februar 2013
Mount Cameroon 2 - Tag 1
Am ersten Tag geht es von Buea nach Bokwango (beides ca. 1000m Höhe) nach Mann's Spring (2440m Höhe).
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| Dort soll's rauf gehen, nur der Gipfel ist nicht zu sehen.... |
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| Buea |
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| Das neue Büro von Mount CEO |
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| Einpacken, unsere 4 Träger und im Hintergrund Peter, unser Guide |
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| Aufbruch |
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| Ein Männlein steht im Walde... |
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| Brotbaumfrüchte... |
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| ein bißchen Exotik... |
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| wunderliche Fundstücke |
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| Begegnungen |
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| und noch mehr Begegnungen |
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| Bananen :) |
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| Tausendfüßler in Großauasgabe |
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| exotische Pflanzen |
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| gigantische Pflanzen |
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| Baumriesen |
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| Savannne |
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| Brandrodung, beim letzten Mal stand hier das Gras hüfthoch |
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| atemberaubende Landschaften |
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| unterwegs... |
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| unterwegs... |
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| die unter euch, die Ronja Räubertochter kennen, erinnert dies Bild vielleicht auch an die Graugnome? |
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| Warten aufs Essen |
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| Hütte zum Übernachten (wir haben im Zelt geschlafen) |
Mount Cameroon 2
Trotz all der aktuellen Ereignisse, ihr habt sicher von der Entführung der französischen Familie gelesen und gerad kam die Nachricht, daß mehrere Hotels in Limbe ausgeraubt wurden, wo wir am Sonntag noch waren, haben wir eine 5-tägige Tour auf den Mount Cameroon gemacht. Die regelmäßigen Blog-Leser wissen, daß wir bereits Weihnachten 2010 schon mal eine Tour gemacht haben, allerdings nur für 3 Tage. Dieses Mal waren es 5 Tage und wir waren zu viert (Mathieu, Mathelehrer am Grand Fustel, Ludo, Manu's Bruder, Manu und ich). Und die Strecke ist wesentlich länger. Diesmal geht es in Bokwango los (dort sind wir beim letzten Mal angekommen). Von dort geht es nach Mann's Spring, wo wir die erste Nacht verbringen. Am nächsten Tag machen wir uns dann auf nach zum Summit Camp II, das liegt etwas unterhalb des Gipfels auf 3435m Höhe. Dort verbringen wir die zweite Nacht, zitternd und frierend, da hier ein eisiger Wind weht. Tag drei stehen der Gipfel (4095m) und dann der Abstieg zum Mosingile Camp (ca. 1800m Höhe) auf dem Programm. Dies wird einer unserer längsten Tage, fast 10 Stunden sind wir unterwegs. Am vierten Tag geht es dann noch einmal bergauf zu einer verlassenen Radiostation in 2500m Höhe (wir sind uns nicht ganz sicher, ob diese nun von Deutschen oder Engländern errichtet wurde, es gibt nämlich zwei). Dort verbringen wir unsere letzte Nacht. früh morgens am 5. Tag, im dichten Nebel, machen wir uns dann auf den Rückweg. Das heißt absteigen auf etwa 900m, mittags erreichen wir dann Bonakanda, unser Endziel. Die Tour war ziemlich anstrengend aber insgesamt für mich angenehmer, als die erste Tour. Als wir in Bonakanda ankommen, erreichen uns die aktuellen Infos der entführten französischen Familie, zwei der Jungs gehen auf meine Schule. Diese Nachricht haut uns erste einmal wortwörtlich von den Socken. Wir kehren mit dem Taxi nach Buea zurück. Mathieu setzen wir an der Busstation ab und wir fahren weiter, um eine Nacht in einem Hotel in Limbé zu verbingen. Dort genießen wir Meer, Strand und ein kühles Getränk (oder auch zwei). Zum Abendessen gibt es fangfrische Krabben, hmmmmm. Sonntag machen wir uns dann auf den Weg nach Kumba, von dort wollen wir eigentlich die RingRoad erforschen. Durch die Entführung ist die Grenze zu Nigeria jedoch quasi Sperrgebiet. Nachdem Korruption und Anarchie die Oberhand gewinnen, als wir Sonntag nachmittag einen See in der Nähe von Kumba besuchen wollen und nachdem wir auf der Piste in ein Schlammloch rutschen mit dem Auto und es eine halbe Ewigkeit dauert, bis wir wieder "frei" sind, beschließen wir, am nächsten Morgen uns in Richtung Heimat zu begeben. Also geht es am Montagmorgen von Kumba nach Loum über eine recht holprige Piste. Für 34 km brauchen wir 2 Stunden. Die Stimmung ist getrübt, aus vielerlei Gründen. Ausschlaggebend ist dann die Piste, daß wir uns entscheiden, am selben Tag nach Yaoundé zurückzukehren. Montag Abend um 19.30 Uhr kommen wir erschöpft zu Hause an. Trotz einem chaotischen Ende, war es mal wieder eine beeindruckende Reise. Alles weitere lasse ich die gemachten Fotos erzählen. Lasst es euch gut gehen, passt auf euch auf :)
Dienstag, 12. Februar 2013
Entscheidung gefallen :)
Es gibt eine große Neuigkeit. Wie ihr ja wisst, läuft Manu's Vertrag nach dem dritten Jahr aus. Wenn wir wollen, könnte er verlängern. Denn ich habe ja auch noch einen Vertrag bis 2014. Manu hat sehr viele Bewerbungen in alle möglichen Länder geschickt. Das war ganz schön viel Arbeit. Und ich habe mir gedacht, warum nicht auch ein bißchen arbeiten? Also habe ich meine Bewerbungen an zwei Stellen geschickt, die mich wirklich interessieren: Kindergartenleitung im deutschen Kindergarten in Seoul und Counsellor an der deutschen Schule in Singapur. Im Dezember hatte ich dann mit Seoul ein Vorstellungsgespräch über Skype. Dann waren wir im Kongo und Ende Januar sollte eben eine Entscheidung in Seoul fallen. Von Singapur habe ich noch nichts gehört, da dort bis Ende Februar Bewerbungsfrist ist. Manu hört vor Ende März / Anfang April nichts...
Ende vorletzter Woche (genau gesagt am 30.01.2013) kam dann die große Überraschung, die uns beiden erst einmal die Sprache verschlug. Es kam folgende Email:
Sehr geehrte Frau Leussing,
ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihnen ab dem kommenden Schuljahr 2013/14 die Stelle als Leiterin des Kindergartens der Deutschen Schule Seoul anbieten möchten.
Die Südkoreanische Flagge, sie heißt Tageukgi (wer mehr über Korea lesen möchte, findet Infos hier: http://www.lacoree.fr/ )
Da liegt Südkorea, seht ihr den kleinen, roten Punkt. Rechts daneben Japan, oberhalb China und Russland.
Ende vorletzter Woche (genau gesagt am 30.01.2013) kam dann die große Überraschung, die uns beiden erst einmal die Sprache verschlug. Es kam folgende Email:
Sehr geehrte Frau Leussing,
ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihnen ab dem kommenden Schuljahr 2013/14 die Stelle als Leiterin des Kindergartens der Deutschen Schule Seoul anbieten möchten.
Ein
Besuch in Seoul mit einer Übergabe wäre von uns aus in der Zeit vom 20.04. -
04.05. möglich.
Damit Sie eine gute Entscheidungsbasis
haben, schicke ich Ihnen den Gehaltsüberblick zu, den unsere
Verwaltungsleiterin für Sie erstellt hat.
Sie
werden über unser Angebot noch nachdenken wollen. Denken Sie, wir
können innerhalb der nächsten Woche mit einer Entscheidung von Ihrer
Seite rechnen?
Ich freue mich über eine baldige Rückmeldung.
Ok... Schluck... Sprachlos...
Und dann eine Woche lang eine Entscheidung treffen. Das war gar nicht so einfach. Manu hat keinen Job dort, wenn er keinen Job hat, muss er sich als Beamter der französischen Regierung freistellen lassen. Das heißt aber erst einmal nicht mehr automatisch, versichert zu sein und für seine Rente sorgen. Es tauchten ganz viele Fragen auf. Also Telefonate mit Frankreich und Deutschland, Versicherungen kontaktieren, Emails schreiben, Koreanische Botschaft hier vor Ort besuchen bezüglich Infos, und und und... Und dann haben wir am Wochenende unsere Entscheidung getroffen:
!!!!AB AUGUST 2013 GEHT ES FÜR UNS NACH SEOUL!!!!
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Da liegt Südkorea, seht ihr den kleinen, roten Punkt. Rechts daneben Japan, oberhalb China und Russland.Allgemein
- Bezeichnung
- Republik Korea (Südkorea)
- Hauptstadt
- Seoul (10,4 Millionen Einwohner) (2010)
- Nationalflagge
- Taegeukgi
- Nationalblume
- Mugunghwa (Hibiskus)
- Währung
- Won ((1 US-Dollar = 1.156,3 Won) (2010)
- Sprache
- Koreanisch (Schriftform: Hangeul)
Menschen
- Einwohnerzahl
- 48.87 Millionen (Südkorea) (2010)
- * ansässige Ausländer: 1,2 Millionen
- Großstädte: Seoul (10,4 Millionen), Busan (3,6 Millionen), Incheon (2,7 Millionen), Daegu (2,5 Millionen), Dajeon (1,5 Millionen), Gwangju (1,4 Millionen), Ulsan (1,1 Millionen) (2010)
- Durchschnittsalter
- 38 Jahre (2010)
- Erwerbstätige Bevölkerung
- 24,5 Millionen (2010)
- Bevölkerungswachstumsrate
- 0.26% (2010)
- Lebenserwartung
- Männer, 77 Jahre; Frauen, 83.8 Jahre (2009)
- Religion
- Nach einer Erhebung aus dem Jahr 2005 besteht die Hälfte der Bevölkerung aus praktizierenden Gläubigen. Innerhalb dieser Gruppe sind 10.726.463 Buddhisten, 8.616.438 Protestanten und 5.146.147 Katholiken die drei vorherrschenden Religionsgruppen. Die Verfassung garantiert die Meinungs-, Gewissens- und Religionsfreiheit.
Regierung
- Politisches System
- Demokratie. Der Präsident wird für eine einmalige Amtszeit von 5 Jahren durch direkte Volksabstimmung gewählt. Gewaltenteilung zwischen Exekutive, Legislative (Einkammer-Nationalversammlung) und Judikative
- Präsident
- Lee Myung-bak seit 2008
- Wahlen
- Präsidentschaftswahlen: alle 5 Jahre
Wahl der Nationalversammlung: alle 4 Jahre
Kommunalwahlen: alle 4 Jahre
Wirtschaft
- Bruttoinlandsprodukt
- 1.014 Milliarden US-Dollar (2010)
- Pro-Kopf-Bruttonationaleinkommen (BNE)
- 20.759 US-Dollar (2010)
- Wachstumsrate Bruttoinlandsprodukt (BIP)
- 6,2 Prozent% (2010)
- Devisenreserven
- 291,5 Milliarden US-Dollar (2010)
- Exporte
- 441,5 Milliarden US-Dollar (2010)
- Importe
- 400,6 Milliarden (2010)
- Wichtigste Industrieprodukte
- Halbleiter, Kraftfahrzeuge, Schiffe, Unterhaltungselektronik, Geräte der mobilen Telekommunikation, Stahl und Chemikalien
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| Verkehrsnetz |
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| Seoul by night |
Seoul ist eine Stadt in Südkorea mit über 10 Millionen Einwohnern. Wahrscheinlich haben die meisten von euch von dem Supereinfall des nordkoreanischen Nachbarn gelesen: ein Atombombentest. Ich muss gestehen, ich weiß so gut wie nichts über Südkorea. Aber wir wollten immer schon Asien ausprobieren. Und jetzt wird es wahr. Und wir freuen uns riesig auf dieses neue Abenteuer :) Hier in Yaoundé können wir mit einem Koreanisch-Kurs beginnen. Aber erst nach den Ferien.
Denn morgen kommt erst einmal Manu's Bruder Ludovic. Nächste Woche geht es dann noch einmal zum Mount Cameroon, diesmal aber fünf Tage. Danach ein bißchen die RingRoad erobern. Es wird also was zu erzählen geben. Und wie es aussieht, wird dies meine letzte Reise in Kamerun, denn voraussichtlich geht es in den nächsten FErien (Ende April/Anfang Mai) zu einer Übergabe nach Seoul :)
So viel zu meinen Neuigkeiten. Lasst es euch gut gehen, ich mache es auch, bis bald...
Samstag, 2. Februar 2013
Neues aus dem Garten
Es gibt Neues aus unserem Garten. Zum ersten Mal werden wir Tomaten ernten können, auch wenn sie irgendwie nicht den Eindruck machen, als hätten sie Geschmack... Aber haben die Tomaten hier in Kamerun grundsätzlich nicht.
Alles andere wächst und gedeiht ebenfalls. Bei manchem sind wir nicht sicher, was es ist. Da wir den Kompost auf dem Beet verteilt haben, könnte es Aubergine, Zucchini oder Melone sein. Aber macht euch selbst ein Bild:
Manches werden WIR sicherlich nicht ernten, z.B. Avocado, Zitrone und Ananas. Aber vielleicht unsere Nachmieter ;)
Wünsch euch ein schönes Wochenende, bis bald...
Alles andere wächst und gedeiht ebenfalls. Bei manchem sind wir nicht sicher, was es ist. Da wir den Kompost auf dem Beet verteilt haben, könnte es Aubergine, Zucchini oder Melone sein. Aber macht euch selbst ein Bild:
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| Melone? Zucchini? Aubergine? |
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| Avocado-Bäumchen |
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| Papayas |
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| Tomaten... |
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| Tomaten... |
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| Ist das normal, daß die Pflanze anfängt zu welken??? |
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| Zitronenbäumchen |
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| Ananas und Zucchini (?) |
Wünsch euch ein schönes Wochenende, bis bald...
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